Zerspanungstechnologie Poggengerd GmbH

Entsorgung innerhalb der Produktion und ausserhalb zur Lagerung und zum Containerwechsel

Die Späne nehmen im Betrieb wichtige Nutzfläche in Anspruch und müssen so schnell es geht ausserhalb gelagert werden. Hierbei sind die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.

Konkret wurde bei Poggengerd die Situation durch einen mobilen Containerstellplatz CONSTELLMAT vom Typ NCL 100 HS gelöst. Bei betrieblichen Veränderungen lässt dieser sich auch einfachst versetzen.

Containerstellplatz CONSTELLMAT NCL 100 HS 1001


Ausgangssituation: Unstrukturierte Entsorgung im Außenbereich

In der Produktion fallen eine Menge ölhaltiger Späne an die im Außenbereich des Betriebsgeländes gelagert und entsorgt werden sollen.

Ohne klare Struktur und genaue Entsorgungswege entstehen dabei typische Probleme:

  • Material wird nicht gesetzeskonform gelagert
  • Sammelstellen sind unübersichtlich verteilt
  • Wege innerhalb und außerhalb des Betriebs werden gekreuzt
  • Containerbeschickung und -wechsel führen zu Unterbrechungen
  • Entsorgungsbereiche sind nicht klar definiert

Diese Situation erschwert nicht nur die Organisation, sondern wirkt sich direkt auf die Effizienz im Betrieb aus.

Zielsetzung: Klare Strukturen für Materialströme schaffen

Ziel war es, die Entsorgung im Außenbereich so zu organisieren, dass:

  • das Material sicher und gesetzeskonform gelagert wird
  • ein klarer Stellplatz für Sammelbehälter entsteht
  • der Weg reduziert wird und Abläufe vereinfacht werden
  • der Containerwechsel reibungslos funktioniert
  • das Erscheinungsbild verbessert wird
  • das Grundwasser geschützt wird

Gleichzeitig sollte die Lösung so gestaltet sein, dass sie sich einfach in den bestehenden Produktionsablauf integrieren lässt.

Lösung: ein strukturierter Stellplatz für Absetzmulden vom Typ NCL 100 HS

Zur Umsetzung wurde der Containerstellplatz NCL 100 HS eingesetzt. Dieser wurde speziell für industrielle Entsorgungsplätze entwickelt und ermöglicht die Beschickung von vorne und seitlich.

Durch die klare Anordnung des Stellplatzes kann das Material gezielt gesammelt und effizient zur weiteren Verwertung bereitgestellt werden. Es ist zudem gegen Diebstahl geschützt.

Ein zentrales Element der Anlage ist die robuste Ausführung. Diese sorgt für eine stabile und belastbare Arbeitsfläche und gewährleistet eine sichere Positionierung des eingesetzten Behälter – auch bei hohen Materialmengen.

Integration in den Betriebsablauf

Die Anlage wurde im Außenbereich des Betriebsgeländes positioniert und bildet einen klar definierten Entsorgungsbereich.

Die Beschickung erfolgt direkt aus der Produktion mittels Stapler und Kippkübel. Der Weg wird sauber gehalten und die Abläufe vereinfacht.

Ein weiterer Vorteil ist die gute Zugänglichkeit für das Entsorgungsfahrzeug. Der Containerwechsel kann schnell durchgeführt werden, sodass volle Behälter effizient abgeholt und ersetzt werden können.

Ergebnis: Strukturierter Ablauf und effizienter Materialfluss

Durch die Umsetzung konnte bei Poggengerd eine klare Struktur im Entsorgungsprozess geschaffen werden:

  • saubere Lagerung von Produktionsabfällen und Wertstoffen
  • klar definierter Stellplatz für Späne
  • kürzester Weg innerhalb und ausserhalb des Betriebs
  • reibungsloser Containerwechsel vor der Halle
  • keine Unterbrechungen im Produktionsablauf

So entsteht ein stabiler und effizienter Materialfluss im Betrieb.

Fazit: Strukturierte Entsorgung als Grundlage für effiziente Prozesse

Die Umsetzung zeigt, wie sich unstrukturierte Entsorgungsprozesse im Außenbereich gezielt verbessern lassen.

Mit dem klar definierten Stellplatz entsteht eine praxisgerechte und nachhaltige Lösung für die industrielle Entsorgungsanforderung.


Häufige Fragen zu diesem Referenzprojekt

Für welche Unternehmen ist eine ähnliche Lösung sinnvoll?

Eine strukturierte Entsorgung im Außenbereich ist besonders auch dann relevant, wenn nur ein Materialstrom im Betrieb anfällt und die Organisation im Alltag optimiert werden muss.

Muss die Entsorgung im Betrieb vollständig neu geplant werden?

Nein, in vielen Fällen lassen sich bestehende Abläufe weiter nutzen und durch klar definierte Bereiche gezielt strukturieren und verbessern.

Wie individuell ist eine solche Lösung?

Die Umsetzung wird in der Regel an die vorhandenen Gegebenheiten im Betrieb angepasst, wie z. B. Platzverhältnisse, Materialarten und interne Abläufe.

Woran erkennt man, dass Handlungsbedarf besteht?

Typische Anzeichen sind unklare Zuständigkeiten, unübersichtliche Sammelstellen oder ein erhöhter Abstimmungsaufwand im Alltag.

Wie läuft ein solches Projekt in der Praxis ab?

In der Regel wird zunächst die bestehende Situation analysiert, bevor eine strukturierte Lösung entwickelt wird, die sich in die vorhandenen Abläufe integrieren lässt.

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