Zwei NCL 100 HS für Tomandl & Gattinger
Bei der Tomandl & Gattinger Gesellschaft m.b.H. & Co. KG in Regau, Österreich, kommen zwei CONSTELLMAT NCL 100 HS (Baujahr 2015) zum Einsatz.
Mit den beiden Anlagen stehen dem Unternehmen zwei klar definierte und geschützte Stellplätze für Absetzmulden zur Verfügung. Die robuste Konstruktion und die integrierte Überdachung sorgen für eine zuverlässige Lösung bei der täglichen Containeraufstellung und schaffen gleichzeitig mehr Ordnung auf dem Betriebsgelände.
Durch den Einsatz von zwei NCL 100 HS können die vorhandenen Flächen effizient genutzt und die Containerstellplätze optimal in die betrieblichen Abläufe integriert werden.
Die beiden Anlagen bieten damit eine langlebige und praxisgerechte Lösung für eine sichere und strukturierte Containeraufstellung – auch bei unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen.
Zielsetzung: Klare Strukturen für Materialströme schaffen
Ziel war es, die Entsorgung im Außenbereich so zu organisieren, dass:
- das Material sicher und gesetzeskonform gelagert wird
- ein klarer Stellplatz für Sammelbehälter entsteht
- der Weg reduziert wird und Abläufe vereinfacht werden
- der Containerwechsel reibungslos funktioniert
- das Erscheinungsbild verbessert wird
- das Grundwasser geschützt wird
Gleichzeitig sollte die Lösung so gestaltet sein, dass sie sich einfach in den bestehenden Produktionsablauf integrieren lässt.
Lösung: zwei strukturierte Stellplätze für Absetzmulden vom Typ NCL 100 HS
Zur Umsetzung wurden Containerstellplätze NCL 100 HS eingesetzt. Diese wurden speziell für industrielle Entsorgungsplätze entwickelt und ermöglicht die Beschickung von vorne und seitlich.
Durch die klare Anordnung des Stellplatzes kann das Material gezielt gesammelt und effizient zur weiteren Verwertung bereitgestellt werden. Es ist zudem gegen Diebstahl geschützt.
Ein zentrales Element der Anlage ist die robuste Ausführung. Diese sorgt für eine stabile und belastbare Arbeitsfläche und gewährleistet eine sichere Positionierung des eingesetzten Behälter – auch bei hohen Materialmengen.

Integration in den Betriebsablauf
Die Anlagen wurden im Außenbereich des Betriebsgeländes positioniert und bilden einen klar definierten Entsorgungsbereich.
Die Beschickung erfolgt direkt aus der Produktion mittels Stapler und Kippkübel. Der Weg wird sauber gehalten und die Abläufe vereinfacht.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Zugänglichkeit für das Entsorgungsfahrzeug. Der Containerwechsel kann schnell durchgeführt werden, sodass volle Behälter effizient abgeholt und ersetzt werden können.
Ergebnis: Strukturierter Ablauf und effizienter Materialfluss
Durch die Umsetzung konnte bei Tomandl & Gattinger eine klare Struktur im Entsorgungsprozess geschaffen werden:
- saubere Lagerung von Produktionsabfällen und Wertstoffen
- klar definierter Stellplatz für Späne
- kürzester Weg innerhalb und ausserhalb des Betriebs
- reibungsloser Containerwechsel vor der Halle
- keine Unterbrechungen im Produktionsablauf
So entsteht ein stabiler und effizienter Materialfluss im Betrieb.
Fazit: Strukturierte Entsorgung als Grundlage für effiziente Prozesse
Die Umsetzung zeigt, wie sich unstrukturierte Entsorgungsprozesse im Außenbereich gezielt verbessern lassen.
Mit dem klar definierten Stellplatz entsteht eine praxisgerechte und nachhaltige Lösung für die industrielle Entsorgungsanforderung.
Häufige Fragen zu diesem Referenzprojekt
Für welche Unternehmen ist eine ähnliche Lösung sinnvoll?
Eine strukturierte Entsorgung im Außenbereich ist besonders auch dann relevant, wenn nur ein Materialstrom im Betrieb anfällt und die Organisation im Alltag optimiert werden muss.
Muss die Entsorgung im Betrieb vollständig neu geplant werden?
Nein, in vielen Fällen lassen sich bestehende Abläufe weiter nutzen und durch klar definierte Bereiche gezielt strukturieren und verbessern.
Wie individuell ist eine solche Lösung?
Die Umsetzung wird in der Regel an die vorhandenen Gegebenheiten im Betrieb angepasst, wie z. B. Platzverhältnisse, Materialarten und interne Abläufe.
Woran erkennt man, dass Handlungsbedarf besteht?
Typische Anzeichen sind unklare Zuständigkeiten, unübersichtliche Sammelstellen oder ein erhöhter Abstimmungsaufwand im Alltag.
Wie läuft ein solches Projekt in der Praxis ab?
In der Regel wird zunächst die bestehende Situation analysiert, bevor eine strukturierte Lösung entwickelt wird, die sich in die vorhandenen Abläufe integrieren lässt.


