LSV Lech-Stahl Veredelung: Strukturierte Späneentsorgung mit bewährter Containerlösung
Klare Prozesse für einen reibungslosen Materialfluss
Die LSV Lech-Stahl Veredelung GmbH in Landsberg am Lech gehört zu den führenden Herstellern hochwertiger Blankstahlprodukte. Bei der Bearbeitung von Stahl fallen täglich Metallspäne an, die zuverlässig gesammelt, transportiert und gesetzeskonform gelagert werden müssen. Dabei sind kurze Wege, klare Abläufe und eine saubere Betriebsorganisation entscheidend.
Um den Entsorgungsprozess effizient zu gestalten, setzt die LSV seit vielen Jahren auf überdachte Containerstellplätze von CONSTELLMAT. Die Lösung sorgt für einen strukturierten Materialfluss zwischen Produktion, Zwischenlagerung und Entsorgung und hat sich im Betriebsalltag langfristig bewährt.
Die Herausforderung
Metallspäne nehmen wertvolle Flächen in Anspruch und müssen regelmäßig aus dem Produktionsbereich abgeführt werden. Gleichzeitig gelten hohe Anforderungen an Sicherheit, Umweltschutz und die Organisation der Materialströme.
Gesucht wurde eine Lösung, die:
- einen klar definierten Bereich für die Sammlung und Lagerung von Spänen schafft,
- die Entsorgungslogistik vereinfacht,
- kurze Transportwege ermöglicht,
- den Containerwechsel effizient gestaltet und
- sich dauerhaft in die bestehenden Produktionsabläufe integrieren lässt.
Die Lösung
Auf dem Betriebsgelände wurden drei Containerüberdachungen CONSTELLMAT des Typs NCLD 100 HS installiert. Die Anlagen bilden einen zentralen Entsorgungsbereich und schaffen feste Stellplätze für die eingesetzten Container.
Die Beschickung erfolgt direkt aus der Produktion mittels Stapler und Kippkübel. Dadurch können die anfallenden Späne ohne zusätzliche Prozessschritte in die vorgesehenen Sammelbehälter transportiert werden. Gleichzeitig bleibt der Bereich übersichtlich organisiert und für Entsorgungsfahrzeuge jederzeit gut erreichbar.

Bewährt im täglichen Einsatz
Die Containerstellplätze sind seit über zehn Jahren Bestandteil der Entsorgungslogistik bei der LSV. Durch die klar definierten Stellflächen und die direkte Anbindung an die Produktion konnte ein effizienter und zuverlässiger Ablauf etabliert werden.
Heute profitiert das Unternehmen von:
- einer strukturierten und sauberen Spänelagerung,
- kurzen Wegen zwischen Produktion und Containerstellplatz,
- einem reibungslosen Containerwechsel,
- einer guten Zugänglichkeit für Entsorgungsfahrzeuge sowie
- einem geordneten und professionellen Erscheinungsbild des Entsorgungsbereichs.
Richard Funk, Instandhaltungsteamleiter der LSV Lech-Stahl Veredelung GmbH am Standort Oberndorf am Lech stellt daher fest: „Die Lösung funktioniert seit vielen Jahren zuverlässig und passt gut zu unseren betrieblichen Abläufen. Besonders die klaren Stellplätze und die einfache Organisation des Containerwechsels erleichtern den täglichen Umgang mit den anfallenden Spänen.“
Fazit
Unsere Lösung für die LSV zeigt, wie sich Entsorgungsprozesse mit einer durchdachten Infrastruktur effizient organisieren lassen. Mit den überdachten Containerstellplätzen wurde eine langlebige Lösung geschaffen, die den täglichen Betrieb unterstützt, klare Strukturen schafft und einen wichtigen Beitrag zu einem reibungslosen Produktionsablauf leistet.

Häufige Fragen zu diesem Referenzprojekt
Für welche Unternehmen ist eine ähnliche Lösung sinnvoll?
Eine strukturierte Entsorgung im Außenbereich ist besonders auch dann relevant, wenn nur ein Materialstrom im Betrieb anfällt und die Organisation im Alltag optimiert werden muss.
Muss die Entsorgung im Betrieb vollständig neu geplant werden?
Nein, in vielen Fällen lassen sich bestehende Abläufe weiter nutzen und durch klar definierte Bereiche gezielt strukturieren und verbessern.
Wie individuell ist eine solche Lösung?
Die Umsetzung wird in der Regel an die vorhandenen Gegebenheiten im Betrieb angepasst, wie z. B. Platzverhältnisse, Materialarten und interne Abläufe.
Woran erkennt man, dass Handlungsbedarf besteht?
Typische Anzeichen sind unklare Zuständigkeiten, unübersichtliche Sammelstellen oder ein erhöhter Abstimmungsaufwand im Alltag.
Wie läuft ein solches Projekt in der Praxis ab?
In der Regel wird zunächst die bestehende Situation analysiert, bevor eine strukturierte Lösung entwickelt wird, die sich in die vorhandenen Abläufe integrieren lässt.


